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Hästens Hamburg räumt mit den Bett-Mythen auf!

Das sollten Sie über Schlaf-Hygiene wissen:

Jetzt zum Sommeranfang, wenn die Tage heißer und die Nächte kürzer werden, sollte eine Sache nicht in Vergessenheit geraten: Ihr Bett! Klar, hier soll entspannt und regeneriert werden, aber auch Sauberkeit und Ordnung herrschen. Denn Milben und andere Ungeziefer mögen es heiß! Damit lauern nicht nur Vermehrungsgefahr und Ekel, sondern im worst case auch eine Hausstauballergie. In Deutschland sind mehr als 4,5 Millionen Menschen von ihr betroffen und sich ihrer Ursache häufig gar nicht bewusst. Die umgangssprachliche Bezeichnung Hausstauballergie ist dazu irreführend – schließlich ist der Auslöser der Allergie nicht der Staub, sondern der Kot von Millionen unsichtbarer Milben. Höchste Zeit also, in der wärmsten Phase des Jahres, die Betten auf Vordermann zu bringen und für Aufklärung zu sorgen! Hästens Hamburg nimmt die größten Milben-Mythen unter die Lupe und verrät den einzigartigen (Hygiene-)Vorteil von Betten aus Naturmaterial!

Hästens Hamburg

Die Augen tränen, die Nase läuft – im Frühjahr sind nicht nur Pollen für Allergien verantwortlich. Wer nach einer eigentlich erholsamen Nacht mit aufgequollenen Augen und Hustenanfällen aufwacht, dem kann auch ein anderes Problem auflauern: eine Hausstauballergie. Aber was genau ist das eigentlich und unter welchen Bedingungen machen es sich Milben so richtig gemütlich bei uns im Bett?

Mythos 1: Bei einer Hausstauballergie ist man gegen Staub allergisch!

Staub alleine ist nicht der Auslöser für eine Hausstauballergie. Diese Allergie wird vor allem durch den Kot von 0,1 bis 0,5 mm großen Milben ausgelöst. Dabei tummeln sich bis zu 15.000 Milben in einem Gramm Hausstaub und hinterlassen dort ihren Kot – dieser enthält die allergieauslösenden Stoffe. Die Milben an sich sind völlig harmlos. Sie krabbeln unerkannt über unsere Matratzen, Sofas und Kuscheltiere.

Mythos 2: Saubere Betten haben weniger Milben!

Tägliches Putzen und Staubsaugen reicht leider nicht aus, um die Allergene zu vermeiden. Bei einem normalen Staubsauger zum Beispiel werden die Allergene lediglich zurück in die Luft gewirbelt. Mit nur wenigen Tricks lässt sich die Milbenfortpflanzung eingrenzen. Einen besonders großen Bogen sollte man vor Teppichen, Textilien oder Staubfänger im Schlafzimmer machen, denn diese sind regelrechte Milben-Köder. Außerdem sollte man die Temperatur im Schlafzimmer unter 20° halten und schlechten Angewohnheiten wie zum Beispiel Frühstück im Bett, seltenes Lüften des Bettzeugs, unregelmäßige Wäsche, usw.  unbedingt Einhalt gebieten. Entscheidend dabei: Die Wahl des richtigen Materials für Gestell, Matratze und Bettwäsche. Da Milben feuchtwarme Orte bevorzugen, sind Schaumstoff-Matratzen besonders beliebt. Deshalb ist nicht nur die Liebe zum Handwerk ausschlaggebend dafür, dass wir bei Hästens ausschließlich auf die Verwendung reinster Naturmaterialien setzen. Auf künstliches Latex, Gummi oder Polyurethanwerkstoffe wird in der schwedischen Manufaktur in Köping komplett verzichtet. Stattdessen sorgen ausgewählte Naturmaterialien, wie beispielsweise Rosshaar, Wolle, Leinen und Baumwolle für ein trockenes Bett-Klima und eine verbesserte Schlaf- und Lebensqualität. Unterstützt wird diese durch die Gänse- und Entendaunen in den Hästens-Decken.

Mythos 3: Milbenplage im Sommer am größten!

Fakt ist: Zum Sommer sollte das Milben-Thema allerspätestens zur Sprache kommen! Wenngleich sich die Hausstaubmilben in den Sommermonaten stark vermehren, so gibt es tatsächlich im Herbst die höchste Belastung. Das führt wiederum dazu, dass sich die Milben-Thematik bis in den Winter zieht, denn obwohl viele der Milben aufgrund der kalten Temperaturen im Winter sterben, bleibt ihr Kot und wird mit dem Staub durch die zirkulierende Heizungsluft in der Wohnung verteilt. Ein Teufelskreis also!

Mythos 4: Milben sind immer da!

Sobald das bevorzugte Klima der kleinen Übeltäter bekannt ist, lässt sich gezielt gegen sie vorgehen. Sind die Milben erst einmal in der Matratze, im Sofa oder in den Stofftieren, hilft es im ersten Schritt, die Stoffe bei 60°C in der Waschmaschine zu waschen und diese Routine regelmäßig beizubehalten! Alternativ können die Kuscheltiere auch für mindestens 24 Stunden in der Kühltruhe gelagert werden.

Mythos 5: Meine Nachtwäsche interessiert die Milben nicht!

Die abertausenden Hautschuppen, die der Mensch täglich verliert, schmecken den gefräßigen Bettmilben besonders gut. Trägt man in der Nacht einen Schlafanzug, saugt dieser die Flüssigkeit, die bei Schwitzen entsteht, auf und reduziert so den Nahrungsnachschub der kleinen Vielfraße. Das Tragen eines Schlafanzugs kann deshalb die Milbenpopulation im Bett signifikant verringern. Die im traditionell blauweiß karierten Muster gehaltenen Schlafanzüge von Hästens bestehen zu 100 % aus Bio-Baumwolle und schmiegen sich im Schlaf deshalb angenehm weich an die Haut an. Die qualifizierten Biomaterialien haben außerdem den Vorteil, dass sie die eventuell entstehenden Flüssigkeiten gut aufsaugen können.


Vereinbaren Sie gerne direkt ein persönliches Beratungsgespräch im Hästens-Store in Hamburg, um sich vor den bewährten Naturprodukten zu überzeugen. Alternativ können Sie auch direkt von Zuhause aus im Online-Shop von Hästens Hamburg stöbern.